Fotografie Natur Pur - Natur in Bild und Foto
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Der Mehrwert der NaturEin direkter und pragmatischer Ansatz von Naturbetrachtung bezieht sich auf die, von der Natur erbrachten ökonomischen Leistungen. Mikroorganismen, Pflanzen und Tiere arbeiten rund um die Uhr für uns, und das gratis. Ihre Dienstleistungen, wie das Reinigen von Luft und Wasser, die Schaffung fruchtbarer Böden und die Bestäubung von Nutzpflanzen sind, das haben Ökonomen in einer aufsehen erregenden Studie errechnet - 33 Billionen (33000 000 000 000) US Dollar im Jahr wert - das entspricht etwa dem Doppelten des globalen Bruttosozialprodukts. Dieser Ansatz unterscheidet sich in einem Punkt von dem althergebrachten: War das wirtschaftliche Interesse des Menschen, was die Natur betraf, stets auf Ausbeutung ihrer Ressourcen ausgerichtet, so legt dieser neue Ansatz eine nachhaltige Nutzung und damit eine Bewahrung der Natur nach Maßgabe reiner Wirtschaftlichkeit nahe. Auch wurde schon errechnet, was es kosten würde, die Biodiversität weltweit zu erhalten. Dabei kamen die Wirtschaftswissenschaftler zu dem Schluss, dass es sich um eine Summe handelt, die lediglich ein Viertel der Subventionen betragen würde, die weltweit für umweltschädigende Maßnahmen gezahlt werden. Sie ließen in ihrer Studie keinen Zweifel darüber, dass dieser Betrag durch eine andere politische Gewichtung ohne große Anstrengungen aufzubringen wäre. Vielleicht liegt in diesem neuen Ansatz der ökonomischen Betrachtung der Natur der Schlüssel zur Bewahrung ihrer ökologischen Vielfalt, und die Ökonomie verkehrt sich so von einer einstigen Bedrohung zu der einzigen wirkungsvollen Retterin für die Vielfalt des Lebens. DIE HISTORISCHE ENTWICKLUNG DES STAMMES DER WEICHTIERE Es scheint, daß die Rolle des Stammes der Weichtiere in der Biosphäre unseres Planeten bereits den Zenit überschritten hat. Davon zeugen die Tatsachen, daß der Reichtum der Formen, der Arten und die quantitative Vertretung der Weichtiere besonders in der Meeresfauna in den vergangenen Jahrhunderten weit größer war als heute. Einige Gattungen, Familien, Ordnungen, die in der Urzeit in einer großen Zahl von Arten und Formen verbreitet und gegliedert waren, sind heute bereits ausgestorben. Frank Taeger Vita: Fotografieren als Leben Fotohobby ab 12 Filmstudium 30 Jahre Berufsfotografie Jetzt nur noch 'ne leichte Kamera zum Spass. |